Pferde
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Eine pferdegerechte Fütterung bei Pferden beginnt mit hochwertigem Raufutter. Heu, Gras und – bei geeigneten Pferden – auch Stroh liefern strukturreiche Pflanzenfasern, beschäftigen das Pferd über viele Stunden und unterstützen eine gleichmässige Verdauung.
Das Immunsystem bei Katzen und Hunden wird häufig als körpereigene Abwehr gegen Bakterien, Viren und Parasiten beschrieben. Diese Vorstellung greift jedoch zu kurz. Vielmehr handelt es sich um ein komplexes Kommunikationssystem, in dem Körperzellen, Schleimhäute und Mikroorganismen ständig miteinander in Kontakt stehen. Das Immunsystem muss dabei nicht nur mögliche Gefahren erkennen, sondern auch zwischen harmlosen und problematischen Einflüssen unterscheiden.
Katzen haben ganz besondere Ansprüche an ihre Ernährung. Als Fleischfresser sind sie auf hochwertige tierische Proteine und bestimmte Nährstoffe angewiesen, die ihr Körper nicht oder nur unzureichend selbst herstellen kann. Gleichzeitig spielt die Flüssigkeitsaufnahme eine wichtige Rolle für ihr Wohlbefinden.
Ob frisch eingezogenes Kitten oder verwaistes Findelkind – wer eine Baby Katze richtig füttern möchte, sollte drei Dinge kennen: die passende Nahrung für jede Lebensphase, die richtige Anzahl Mahlzeiten und die häufigsten Fütterungsfehler. Die wichtigste Regel vorweg: Kuhmilch gehört niemals in den Napf einer jungen Katze. In diesem Ratgeber erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie Ihr Kätzchen von der ersten Lebenswoche bis zum ausgewachsenen Stubentiger optimal ernähren.
Wie oft ein Hund gefüttert werden sollte, gehört zu den häufigsten Fragen im Hundealltag – und die Antwort ist erfreulich klar: Die meisten erwachsenen Hunde sind mit zwei Mahlzeiten pro Tag optimal versorgt, idealerweise morgens und abends zu festen Zeiten. Welpen, Senioren und Hunde mit besonderen Bedürfnissen weichen von dieser Regel ab. In diesem Ratgeber erfahren Sie, welcher Rhythmus zu Ihrem Hund passt, welche Fütterungszeiten sich bewährt haben und welche Fehler Sie vermeiden sollten.
Ein hochwertiges Heunetz für Pferde unterstützt eine natürliche, pferdegerechte Fütterung und sorgt dafür, dass dein Pferd sein Heu langsamer und gleichmässiger aufnimmt. Gerade für Pferde, die ihr Heu sehr schnell fressen oder zu längeren Fresspausen neigen, sind Heunetze eine bewährte Lösung.
Zweimal im Jahr ist es soweit: Haare auf dem Sofa, Haarbüschel auf dem Boden, ein Hund der sich schüttelt und trotzdem noch voller Unterwolle steckt. Der Fellwechsel ist ein natürlicher Prozess – aber er ist auch eine Phase, in der der Körper des Hundes deutlich mehr leistet als sonst. In unserer Beratungsarbeit erleben wir immer wieder, dass genau in dieser Zeit Symptome auftauchen, die eigentlich vermeidbar wären: stumpfes, brüchiges Fell, Juckreiz, Schuppen oder ein zäh verlaufender Haarwechsel.
Glänzendes Fell und eine widerstandsfähige Haut sind nicht nur eine Frage der äusseren Pflege. Veränderungen wie Schuppen, stumpfes Fell, starker Haarverlust oder Juckreiz können Hinweise darauf geben, dass die Nährstoffversorgung, der Stoffwechsel oder die Hautbarriere Unterstützung benötigen. Gleichzeitig können auch Parasiten, Allergien, Infektionen oder hormonelle Störungen dahinterstecken. Haut- und Fellprobleme sollten deshalb immer ganzheitlich betrachtet werden.
Sie möchten Ihren Hund artgerecht füttern und fragen sich, welches Hundefutter in der Schweiz wirklich sinnvoll ist. In unserer täglichen Beratung begegnen wir vielen Hunden mit ganz unterschiedlichen Beschwerden – von Juckreiz und Verdauungsproblemen über stumpfes Fell bis hin zu Übergewicht, Unruhe oder wiederkehrenden Entzündungen. Die Erfahrung zeigt immer wieder: Eine nicht passende Fütterung spielt dabei häufig eine zentrale Rolle.
Hat Ihr Hund wiederkehrende Hautprobleme, Juckreiz, Verdauungsbeschwerden oder Ohrenentzündungen und Sie vermuten eine Futterunverträglichkeit oder Allergie? In unserer täglichen Beratung und therapeutischen Arbeit begegnen wir vielen Vierbeinern mit genau diesen Symptomen.
Sie möchten Ihr Pferd artgerecht ernähren und fragen sich, was dabei wirklich zählt. In unserer täglichen Beratung und therapeutischen Arbeit begegnen wir vielen Pferden mit ganz unterschiedlichen Beschwerden von Verdauungsproblemen über Stoffwechselstörungen bis hin zu Leistungseinbußen oder chronischer Unruhe. Die Erfahrung zeigt immer wieder: Eine nicht angepasste Fütterung spielt dabei häufig eine zentrale Rolle.
Mit sieben Jahren beginnt für viele Hunde eine neue Lebensphase. Die Schnauze wird grauer, die Spaziergänge kürzer, das Schläfchen nach dem Fressen länger. Was sich äusserlich zeigt, spiegelt sich auch im Inneren: Stoffwechsel, Verdauung, Gelenke und Organe arbeiten anders als in jungen Jahren – und das hat direkte Auswirkungen auf den Nährstoffbedarf.
Gesunde Zähne sind für Hunde und Katzen weit mehr als eine Frage des Aussehens. Zahnbelag, Zahnstein und entzündetes Zahnfleisch können Schmerzen verursachen, die Futteraufnahme beeinträchtigen und langfristig zu lockeren Zähnen oder Zahnverlust führen.
Der Sommer stellt Pferdebesitzerinnen und Pferdebesitzer in der Schweiz vor Fragen, die im Winter kaum eine Rolle spielen: Wie viel Wasser braucht mein Pferd bei Hitze? Ist das Weidegras genug? Oder zu viel? Brauche ich Elektrolyte, und wenn ja, welche? In unserer Beratungsarbeit sehen wir jedes Jahr dieselben Muster: Pferde, die im Sommer unruhig werden, an Gewicht zulegen oder mit Verdauungsproblemen kämpfen und in vielen Fällen spielt die nicht angepasste Fütterung eine zentrale Rolle.
Vor dem Futternapf stellt sich fast jeder Hundehalter dieselbe Frage: Nassfutter oder Trockenfutter – was ist besser für meinen Hund? Die ehrliche Antwort lautet: Es gibt kein pauschales „richtig". Beide Futterarten haben klare Stärken, und welche besser passt, hängt von Ihrem Hund ab – von Alter, Gesundheit, Vorlieben und Alltag. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen die Unterschiede, Vor- und Nachteile beider Varianten und hilft Ihnen, die passende Entscheidung zu treffen.
Sinken die Temperaturen, steigt der Energiebedarf Ihres Pferdes. Kälte, weniger Bewegung auf gefrorenen Böden und der fehlende Zugang zu frischem Weidegras verändern die Fütterung grundlegend. Wer die Winterfütterung bewusst anpasst, unterstützt Wärmehaushalt, Gewicht und Wohlbefinden über die kalte Saison. In diesem Ratgeber erfahren Sie, worauf es bei der Pferdefütterung im Winter ankommt – von Heu als Wärmequelle über Mineralien bis zu wertvollen Ölen.
Sie halten Ihr Pferd im Offenstall oder in der Box und fragen sich, wie Sie die Fütterung so gestalten, dass sie wirklich artgerecht ist. In unserer täglichen Beratung und therapeutischen Arbeit sehen wir immer wieder: Viele Beschwerden entstehen nicht, weil „zu wenig“ gefüttert wird, sondern weil Fütterung, Haltung und Alltag nicht sauber zusammenpassen. Verdauungsprobleme, Unruhe, Magenthemen, Leistungsabfall oder Stoffwechselbelastungen sind häufige Folgen.
Ein Fohlen zu versorgen ist eine der verantwortungsvollsten Aufgaben in der Pferdehaltung und Pferdezucht. Die ersten Lebensmonate legen das Fundament für die gesamte spätere Entwicklung – Knochen, Muskeln, Darmflora, Immunsystem. In unserer Beratungsarbeit begegnen uns immer wieder Fohlen, die mit Verdauungsproblemen, verzögertem Wachstum oder Unverträglichkeiten kämpfen. Und sehr häufig lässt sich ein gemeinsamer Nenner finden: Die Fütterung wurde nicht konsequent an die jeweilige Entwicklungsphase angepasst.
Sie möchten Ihr Kleintier artgerecht ernähren und fragen sich, welches Kleintierfutter wirklich sinnvoll ist. In unserer täglichen Beratung und therapeutischen Arbeit begegnen wir vielen Nagern und Kleintieren mit Verdauungsproblemen, Zahnproblemen, Hautveränderungen oder einem geschwächten Immunsystem. Die Erfahrung zeigt: Eine nicht artgerechte Ernährung ist sehr häufig ein zentraler Auslöser.
Mit dem Bioresonanzgerät können wir vollautomatische Testungen und Regulationen machen. Die integrierten Datenbanken der Bioresonanz unterstützt eine optimale Diagnose und ebnet damit den Weg für eine erfolgreiche Therapie.
Ein Welpe zieht ein – und mit ihm kommen tausend Fragen. Wie oft füttern? Wie viel? Welches Futter ist das richtige? Was braucht der kleine Vierbeiner zusätzlich, damit Knochen, Muskeln, Verdauung und Immunsystem optimal aufgebaut werden?Die ersten 12 Monate entscheiden über das gesamte spätere Hundeleben. In dieser Phase wachsen Skelett, Organe und Nervensystem in einem Tempo, das ein Hund nie wieder erreichen wird. Fehler in der Welpenfütterung lassen sich später kaum noch korrigieren – sie zeigen sich oft erst Jahre danach in Form von Gelenkproblemen, Übergewicht oder einem geschwächten Immunsystem.
Mit zunehmendem Alter verändert sich ein Pferd – das sieht man nicht nur an der grauen Schnauzpartie oder dem langsameren Gang. Der gesamte Pferdekörper arbeitet anders: Der Stoffwechsel und der Grundumsatz werden träger, die Verdauung weniger effizient, die Zähne verlieren an Substanz. Was sich nicht verändert – und das ist der entscheidende Punkt – ist der Nährstoffbedarf. Er bleibt gleich oder steigt sogar an.
Eine hochwertige Hundeleine ist ein unverzichtbarer Begleiter im Alltag mit deinem Hund. Sie sorgt für Sicherheit, Kontrolle und eine entspannte Verbindung zwischen dir und deinem Vierbeiner. Ob beim Spaziergang, im Training oder unterwegs in der Stadt. Die richtige Hundeleine unterstützt nicht nur die Erziehung, sondern trägt auch zu einem stressfreien und harmonischen Miteinander bei.
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